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Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Greetsiel ein Kurverein (1911) gegründet, der in Prospekten für Greetsiel als Luftkurort , für Ausflugsfahrten mit Segelkuttern, baden für Schwimmer und Nichtschwimmer am grünen Strand und Unterbringung in Gasthäusern und Privathäusern warb.
Dieser Kurverein wurde 1934 in einen Fremdenverkehrsverein umgewandelt.

Eine Neugründung erfolgte 1968, die Vermieter in Greetsiel und Umgebung schlossen sich im Fremdenverkehrsverein Greetsiel und Umgebung e.V. zusammen, mit dem Ziel, die Zimmervermittlung, die Gästebetreuung und Werbung zum Nutzen seiner Mitglieder zu betreiben.
Diese Aufgabe erfüllte der Verein bis zum 31.12.1982. Er arbeitete mit einem ehrenamtlichen Vorstand , hatte in den letzten Jahren eine hauptamtliche Geschäftsführerin und in der Saison zwei Teilzeitkräfte. Die Zahl der Mitglieder erhöhte sich im Laufe der Jahre von 1968 bis 1982 von 30 auf 350 und bereits 1974 konnten ca. 100.000 Übernachtungen registriert werden.

Mit der niedersächsische Gemeindereform verlor Greetsiel 1972 seine Eigenständigkeit und wurde Teil der aus 19 Ortschaften bestehenden Gemeinde Krummhörn mit Verwaltungssitz in Pewsum. Im Juli 1977 wird Greetsiel staatlich anerkannter Erholungsort.


Zur Förderung und Weiterentwicklung des Fremdenverkehrs gründete die Gemeinde Krummhörn im Jahre 1982 die Fremdenverkehrs-Gesellschaft mbH.
Der Fremdenverkehrsverein übergab nach Abschluss eines Vertrages am 1.Januar 1983 seine Geschäftstätigkeit an die Gesellschaft ab und war mit zwei Sitzen im damals 11-köpfigen Aufsichtsrat der Gesellschaft vertreten. Die Vermittlung und Vermietung der zur Verfügung stehenden Quartiere, Erstellung des Zimmer-Nachweises und Veranstaltungskalender, Werbung sowie alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten wurden ab 1983 von der Gesellschaft durchgeführt.

Der Fremdenverkehrsverein musste sich neu positionieren und sieht heutzutage seine Aufgabe in der Förderung des sanften, sozialverträglichen Tourismus in Greetsiel und Umgebung, des Heimatgedankens, sowie des ostfriesischen Kulturgutes. Die Bewahrung der Erinnerung an die Geschichte der Krummhörn, der Fischerei und des Küstenschutzes.
Der Satzungszweck wird verwirklicht durch Planung, Organisation, Finanzierung und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen. Die Aufstellung von Schautafeln und Denkmäler mit historischen Hintergrund sowie deren Pflege und Instandhaltung gehören ebenfalls zu unserem Aufgabenbereich. Durch Informationsabende, Ortsführungen und Rundfahrten sollen die Besucher der Krummhörn aber auch die Einwohner über die Geschichte und die Gegenwart informiert





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